Krems 2011 – Jahresrückblick

mehr lesen 0 Kommentare

Christmas around the World - Wie die Welt Weihnachten feiert...

mehr lesen 0 Kommentare

Spotlight goes Cherie: Retro Sound im Spitzer Tanzcafe!

mehr lesen 0 Kommentare

Save the Party – Rettet die Steiner Beislparty 2012

mehr lesen 0 Kommentare

Patrick Pulsinger – Austria-Techno-Ikone bei Stermann/Grissemann

mehr lesen 0 Kommentare

Zurück in die 80er und 90er – 5. „Spotlight“-Jubiläum für Kult-Moderator Udo Huber.

mehr lesen 0 Kommentare

Welcome in the World of Manfred Deix - 10 Jahre Karikaturmuseum Krems

mehr lesen 0 Kommentare

Ibiza Summer Closing Party in Krems mit Riva Elegance!

mehr lesen 0 Kommentare

Heroin Chic ?!

„There are no reasons. Who needs reasons when you´ve got Heroin ?” Die seltsame Lebensphilosophie einer Heroin-Clique rund um Edel-Junkie Mark Renton im schottischen Edinburgh. Basierend auf „Trainspotting“, einem jener britischen Filme (bzw. Romane), über den (die) man auch Jahrzehnte später noch spricht. Eine Saga über arbeitslose Wohlstandsverweigerer, für die nichts zählt außer der nächste Schuss. Befindet sich auch die Donaumetropole Krems und deren vermeintlich rustikale Umgebung auf dem Weg in ein Drogennirwana ?

 

Erst im Februar dieses Jahres starb ein junger Kremser am späten Nachmittag mitten am Asphalt nach einer Heroinüberdosis. Ein 17jähriger wurde im April nach einer lebensgefährlichen Überdosis Heroin zu einem Pflegefall – Koma, Sauerstoffmangel im Gehirn und nun langwierige Rehabilitation mit Sprach- und Gehtraining. Und nun ein perfekt geplanter Einsatz der Cobra im „GPS- und handyfreien“ Niemandsland zwischen Krems und Egelsee. In einem Kanalrohr fand man dort – bei gleichzeitiger Verhaftung zweier Tatverdächtiger – enorme 4,3 kg Heroin. Neben der Festnahme dreier weiterer Dealer konnten in der Folge 35 weitere Heroin- und Kokainabnehmer ausgeforscht werden, darunter ein über 50jähriger Universitätsprofessor (der in Krems unterrichtet), der angeblich seine Kokainprodukte unentgeltlich an Studenten (!) weitergegeben hat. Sozusagen: „Mutter, der Doc mit dem Koks ist da“.

 

Aus welchem Milieu die Abnehmer der „harten“ Drogen stammen oder in welchen Lokalen oder Regionalbezirken diese verkehren, kann zwar vermutet werden, ist aber derzeit nicht bekannt. Die Lage ist allerdings ernster und imageschädigender für Krems, als viele denken. Illegale Drogen hat es in der rauschigen Weltgeschichte zwar immer gegeben, Alkohol in Zeiten der Prohibition, Cannabis und LSD in den Hippie-„Summer of Love“-Zeiten der Sixties, Koks als vermeintlich leistungssteigernde Droge der Manager und Yuppies oder auch die smiligen Ecstasy-Tabletten zur Zeit der Rave Culture oder als Aphrodisiakum für eine 24-Hour-Party auf der La Isla Blanca Ibiza. Bei Heroin als Alltagsdroge in einer Schüler- und Studentenstadt allerdings hört sich der Spaß auf.

 

Es handelt sich ja auch um keine Spaßdroge, sondern um eine Substanz, die stark betäubt und sämtliche Empfindungen wie Schmerz, Leergefühl, Sorgen oder Angstgefühle auslöscht. Zumindest kurzfristig, bis die Wirkung nachlässt und man zum nächsten Schuss oder zur nächsten Inhalation greift. Abgesehen von körperlichen und seelischen Entzugserscheinungen drohen Bewusstlosigkeit durch Erbrechen, Atemlähmung oder Herzschwäche mit Todesfolge insbesondere bei Überdosierung oder giftigen Beimengungen. Bei Dauergebrauch ist ein Persönlichkeitsabbau feststellbar, das Leben wird immer destruktiver, perspektivloser bis zum kompletten Overkill.

 

Der Kult-Film „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ mit der „fast zu schönen“ Natja Brunkhorst in der Titelrolle stammt aus dem Jahre 1981. Wird dieser Film über ein Berliner Junkie-Mädchen zwischen Himmel und Hölle in den Schulen nicht mehr gezeigt ? Oder ist der Kontakt zwischen Erwachsenen und einer scheinbar zügellosen, unkontrollierbaren Jugend komplett gerissen ? Die Politiker der Donaumetropole sollten nicht darüber nachdenken, welchen Friseur sie vor der nächsten Ausstellungseröffnung aufsuchen oder welche Parkzone sie als nächstes gebührenpflichtig machen, sondern mit Hilfe der Polizei die heroinösen Drogen-Hot-Spots lahmlegen und für eine umfassende Drogen-Aufklärung in den Hauptschulen, Gymnasien und „Szene-Orten“ sorgen. „We can be Heroes for just one day“ fabuliert Kult-Ikone David Bowie, und er trifft den Nagel auf den Kopf. Der erste Schuss könnte der letzte sein.....

Wachauer Volksfest 2011 – Party- und Temporausch mit Schönheitsfehlern !

mehr lesen 0 Kommentare

Lake Festival Schwarzlsee – Über 20.000 Party People bei Guetta, Buuren & Co.

mehr lesen 0 Kommentare

Insomnia @ Ibiza 2011 – La Isla Blanca never sleeps…..

mehr lesen 0 Kommentare

Beatpatrol 2011 – Electronic Dance Mafia residiert in St. Pölten

mehr lesen 0 Kommentare

Halli Galli-Rausch: 74 Tage Sommerurlaub für Nationalräte, 89 (!) im NÖ Landtag!

„Summertime, and the Living is easy“ – sic est, der Sommer ist die schönste Zeit des Jahres. Flanieren in den Ramblas der Städte, ein paar coole Cocktails in den Street Cafes, Sonnenbaden an Stränden und Seen, Trinken, Tanzen, Flirten und die Nacht zum Tag machen bei diversen Sommerfestivals und Clubbings und als Bonmot und Alltagsausgleich ein Auslandstrip in den lebenslustigen Süden oder in die Karibik. Leider ist der sommerliche Urlaubsanspruch für die meisten unselbständig tätigen Bürger auf vielleicht 2-3 Wochen begrenzt, und auch die Freiberufler und Selbständigen können nicht unbegrenzt ihre Tätigkeiten unterbrechen, wenn sie nicht vor dem Konkursrichter stehen wollen.

 

„Alle Tiere sind gleich“, heißt es in Orwells „Animal Farm“, doch „manche Tiere sind gleicher“. Und so gibt es neben den Lehrern (die einen 61tägigen Sommerurlaub genießen dürfen) noch eine Bevölkerungsgruppe, die im wunderschönen Sommer überhaupt nicht arbeiten muss, und das bei unbegrenzten Bezügen: Die Nationalrats- und Landtagsabgeordneten Österreichs.

 

Der Nationalrat macht dieses Jahr (gesetzlichen, also vom Nationalrat selbst beschlossenen) Sommerurlaub von 15. Juli bis 15. September, in Wirklichkeit dauert er noch länger, und zwar von 9. Juli bis 21. September, das sind ganze 74 Tage, an dem der Großteil der Nationalratsabgeordneten keinen Finger rühren muss, um pro Monat und das 14mal im Jahr 8.160 Euro brutto zu kassieren. Und das natürlich noch im voraus. Doch haben sie das nicht verdient, die kompetenten Gesetzesbeschließer im Hohen Haus ? Immerhin 2 Plenarsitzungen plus 6 Ausschuss-Sitzungen müssen sie durchschnittlich pro Monat über sich ergehen lassen, um neben ihren (großteils pragmatisierten) Nebeneinkünften diese Gage zu erhalten. Mit einer Verantwortung, die sich sehen lassen kann: „Jeder Abgeordnete ist verpflichtet, an den Sitzungen des Nationalrates und der Ausschüsse, in die er gewählt ist, TEILZUNEHMEN.“ Man könnte in den mittleren und hinteren Reihen des Nationalrates also auch Gummipuppen, Avatare und Roboter reinsetzen, die dann unter der maschinellen Leitung der Klubobleute die Hände rechtzeitig heben, wenn wieder einmal das verfassungsrechtliche Prinzip des freien Mandates gebrochen wird.

 

Jetzt kommt aber die mich entlarvende Replik der Abgeordneten: „Wir arbeiten doch auch im Sommer, in den Wahlkreisen“. Wir dinieren im „Wellenspiel“, stehen mit unseren Dienstautos ungestraft im Parkverbot, laufen beim Wachaumarathon mit, besuchen die Kunsthalle zum Nulltarif, werden gratis zu Sommertheatern, Bällen und Festivals eingeladen, champagnisieren in Nobellokalen, feiern exzessiv beim Kremser Volksfest und beweihräuchern den Dionysos bei rauschigen Kellergassenfestln. Das ist eben Kontakt mit dem Wähler, dieser muss fürstlich bezahlt werden, wo kämen wir denn sonst hin ?

 

Mir kommen die Tränen, und ich muss meinen Irrtum über die faulen Halli-Galli-Nationalräte eingestehen, denn jeder hat ja die Politiker, die er verdient. Vor allem der Niederösterreicher. Im niederösterreichischen Landtag (der gewöhnlich über solch heikle Materien wie Fischerei-, Jagd- und Feuerwehrrecht stammtischartige Plenardiskussionen führt), macht man Sommerurlaub von 7. Juli bis 6. Oktober, also 89 Tage, fast 3 Monate. Und das zu einem 14mal ausbezahlten Monatsbezug von ca. 6.700 Euro. Da kann der Landtag ja sich direkt einen langen Flug in die Wüste leisten. Aber bitte mit One Way-Ticket. Eine Vermisstenanzeige gibt sicher keiner auf.....

mehr lesen 0 Kommentare

Und Lounge Krems: Erasmus goes Dancefloor.

mehr lesen 0 Kommentare

Tempo Fiesta – Ibiza-DJ Mettylectro rockt Hangar Gneixendorf!

mehr lesen 0 Kommentare

Ibiza Elections 2011 – Partyprogressive PP erobert Eivissa & Island Government!

Am 26. Mai startet die erste große Opening-Party in der seit 1973 bestehenden Glamour-Disco Pacha, David Guettas „Fuck me I´m Famous“-Inszenierung mit Afrojack und Live-Gast Taio Cruz. Den ersten Jackpot hat die La Isla Blanca aber bereits letzten Sonntag gewonnen, zumindest wenn man die Wahlversprechen der siegenden Partei ernst nimmt.

 

Bei den spanischen Regional- und Kommunalwahlen, geprägt von Protesten der „verlorenen“ Generation zwischen 18 und 30, Arbeitslosigkeit und rigiden Sparmaßnahmen, konnte sich landesweit die Oppositionspartei, die eher rechts angehauchte PP (Partido Popular) mit 37,34 % klar gegen die Regierungspartei der sozialistischen PSOE (27,8 %) durchsetzen. Diesen politischen Trend spürte man auch auf den Party-Hochburgen der Balearen: Absolute Mehrheit im „Balearic Government“ und im „Ibiza Island Government“, und nach 10 Jahren sozialistischer Herrschaft eroberte die PP – neben dem Briten-Territorium San Antonio und Santa Eulalia – auch den ersten Platz in Ibiza-Town.

 

Für das Nightlife der Party-Insel könnte dies positive Konsequenzen nach sich ziehen: In einem vor der Wahl gegebenen Interview versprach der Partido Popular-„Candidate for tourism, commerce and leisure in Ibiza Town“, Ignacio Rodrigo Mateo, Rechtsanwalt und früherer Disco-Bus und Privilege-Mitarbeiter, dass „the lifeblood of the island, the partying“, wieder in den Marketing-Zenit gestellt werden soll. Club-Besitzer sollen nicht bekämpft werden, sondern unterstützt werden, die seit kurzem verbotenen After-Hour-Parties sollen wieder stattfinden, um illegale Auswüchse – ohne Securities, ärztlicher Versorgung und sicherer Location – zu verhindern. Motto: „Making sure the streets and beaches are clean, making sure people feel safe and working with the clubs and music culture“.

 

Einem exzessiven Party-Sommer auf dem “island of peace and love” steht also nichts mehr im Wege, dafür sorgen schon Guetta, Bob Sinclair (neu im Pacha am Samstag), Armin van Buuren (neu im Space), Tiesto oder Underground-Ikone Luciano. Tempo Fiesta !

mehr lesen 0 Kommentare

Songcontest 2011: Der Siegeszug des modernen Euro-Pop.

mehr lesen 0 Kommentare

Donaufestival Krems – Finales Electro-Pop-Inferno mit Ladytron und Kap Bambino.

mehr lesen 0 Kommentare

Donaufestival Krems – Electronic Club Sound für die „Nodes, Roots & Shoots“-Generation!

mehr lesen 0 Kommentare

Marchin´ on: Soulsista-1000 Euro-Shopping mit strahlender Siegerin.

mehr lesen 0 Kommentare

Rien ne va plus – Dostojewskis „Spieler“ im Landestheater St. Pölten!

mehr lesen 0 Kommentare

Kremser Donaufestival-Promotion: Tomas Zierhofer-Kin @ GO-TV

„Nodes, Roots & Shoots“ heißt das Motto des diesjährigen Kremser Donaufestivals, das vom 28. April bis 7. Mai wieder in den alten Österreichhallen stattfindet und dem Steuerzahler fast 1,7 Millionen Euro kostet. Ob das ambivalente Festival-Programm dieses Geld wert ist, sei hier unbenommen. Kulturmanager und Leiter Tomas-Zierhofer-Kin geht auf jeden Fall in die Offensive und seinen eigenen kompromisslosen Weg abseits von Mainstream und Mauerdenken. Netzwerkprojekte und Subkultur-Performances stehen im Mittelpunkt, nicht Party und Kommerz. Mit Kremser Gästen dürfte er (laut Statistiken auch zurecht) nicht rechnen, betont er doch in den Interviews immer wieder den Shuttle-Bus von Wien (der vermeintlichen Kulturhochburg voller „Praterdomes“, „Haschcafes“ und „Schweizerhäuser“, so meine Meinung) nach Krems.

 

Auf dem österreichischen Videosender „Go-TV“ präsentierte Zierhofer-Kin Mittwoch abends eine Stunde lang per Moderation und Videoclips die Highlights des diesjährigen Festivals. Mit dabei: James Blake, der in der Steiner Minoritenkirche sein Österreich-Debüt gibt, die kanadischen Indie-Rocker „Death from above 1979“ (auf ihrer Wiedervereinigungstour), Ex-Velvet Underground-Mastermind John Cale, Laurie Anderson, die Indie-Rocker Wild Beasts oder Ben Frost, bei dessen minimaler Experimental-Musik man vermutlich Anti-Depressiva schlucken muss. Der Violinist und Sänger Owen Pallett (aka Final Fantasy) wird mit einem Streichquartett das Festival eröffnen, das zehnköpfige Londoner Performance Theater Irrepressibles die Grenzen zwischen Subversiv-Klang, Pantomime und Burlesque verschwimmen lassen. Auf der Video-Playlist von Zierhofer-Kin standen aber auch Ladytron, Top-Act am Final Day, mit dem Elektro-Pop-Hit „Playgirl“ (Why are you dancing when you could be alone), und der geniale Soundmixer Diplo aus Philadelphia, im Baile Funk („Percao“) genauso state of art wie im Hip Hop mit dem M.I.A.-„Slumdog Millionaire“-Track „Paper Planes“, der am Ende der GO-TV-Sendung lief.

 

Wie sehr die Netzwerke des Kommerzes und des kulturellen Undergrounds bereits unentrinnbar interagieren, hat Zierhofer-Kin allerdings nicht gewagt, zu beweisen. Der Gordische Knoten lag auf dem Tablett anhand von Diplos „Come on“ und Ladytrons neuem Hit „Ace of Hz“ – beide wurden von DJ Tiesto geremixt, und der spielt 2011 jeden Montag auf der wunderschönen Party-Insel Ibiza vor mehr als 10.000 Party People in der Mega-Disco „Privilege“. Bei Mindesteintritt 50 Euro pro Person. Kein Scherz, sondern Kommerz...

0 Kommentare

Kremser TV-Krimi „Vermisst“ – Die Laura Palmerisierung der Wachauer Unschuld.

mehr lesen 0 Kommentare

„Fros´n“ – Erobert das coole Alkoholeis bald die Clubs und Partystrände der Welt ?

mehr lesen 0 Kommentare

DNA-Beweise unzureichend – „Engel mit den Eisaugen“ Amanda Knox unschuldig ?

mehr lesen 0 Kommentare

„Mr. Love Machine“ Supermax is dead – Tod von World Music-Star Kurt Hauenstein.

mehr lesen 1 Kommentare

Single-Studie 2011: Krankenschwestern sind sexy, Krankenpfleger nicht.

Erst vor ein paar Monaten heiratete die schwedische Königstochter Victoria in einer pompösen Hochzeit ihren Fitness-Trainer und Nicht-Akademiker Daniel Westling. Ein komplett untypisches Szenario, wie die brandneue deutsche ElitePartner-Singlestudie beweist. 12.622 deutschsprachige Singles wurden im Oktober und November 2010 (repräsentativ) befragt, die Ergebnisse zeigen, dass es bei der Partnerwahl zwischen Mann und Frau weiterhin eklatante Unterschiede gibt. Bei Akademikerinnen haben Männer mit Berufen, die keinen Studienabschluss erfordern, wenig Chancen. So finden nur 15 % der Akademikerinnen Handwerker attraktiv, während jede vierte Frau (25 %) ohne akademischen Abschluss auf Handwerker abfährt. Ähnliche Ergebnisse finden sich in Bezug auf Köche und Feuerwehrmänner.

 

Detail am Rande: Männer in traditionell weiblichen Berufen sind bei Frauen weniger begehrt als umgekehrt. So findet jeder vierte Mann Krankenschwestern attraktiv, während Krankenpfleger nur von 7 % der Frauen als attraktiv empfunden werden.

 

Psychologen erklären die Unterschiede in der Partnerwahl mit unbewussten Mustern. Obwohl die meisten Frauen heute nicht mehr auf einen finanziellen Versorger angewiesen sind, wünschen sie sich einen Partner mit hohem, sozialem Status. Mit höherem Bildungsniveau steigen die Ansprüche der Frauen noch. Männer dagegen dürften mehr aufs Äußere schauen und verlieben sich auch in Frauen mit geringerem Bildungsgrad. Für diese Feststellung braucht man nicht einmal italienischer Ministerpräsident sein....

 

Die zehn attraktivsten Männerberufe 1. Architekt (32%) 2. Arzt (31%) 3. Journalist (28%) 4. Anwalt (28%) 5. Manager (25%) 6. Handwerker (24%) 7. Musiker (19%) 8. Polizist (19%) 9. Pilot (19%) 10. Lehrer (17%)

 

Die zehn attraktivsten Frauenberufe 1. Ärztin (32%) 2. Journalistin (25%) 3. Krankenschwester (25%) 4. Anwältin (24%) 5. Lehrerin (24%) 6. Architektin (23%) 7. Musikerin (22%) 8. Schauspielerin (20%) 9. Model (18%) 10. Managerin (17%)

 

Wie die gegenseitigen Präferenzen in der Welt der Homosexuellen (die ja schon bis zu 10% der Bevölkerung ausmachen) verteilt sind, wurde in dieser Studie anscheinend nicht erhoben. Kein Wunder, ist doch die Partnerwahl schon in der heterosexuellen Szene komplexer als der dichteste Amazonas-Dschungel...

0 Kommentare

Fashion-Show im Kloster Und: Soulsista goes to Wonderland.

mehr lesen 0 Kommentare

127 Hours - Danny Boyle verfilmt Bergsteiger-Horrorunfall!

mehr lesen 0 Kommentare

World Press Photo Awards 2010 – Siegespreis für afghanischen Reality-Horror-Shot !

mehr lesen 0 Kommentare

„Mr. Knight Rider rocks Vienna“ – David Hasselhoff in der Lugner City!

mehr lesen 0 Kommentare

Der wahre Kreisky – Vernissage im Karikaturmuseum Krems

mehr lesen 0 Kommentare

Viva Espana – Die Nation der Lebenslust ist rauchfrei.

Sangria, Sex, Sonnenschein, Tempo Fiesta 24 Stunden lang – Spanien, Fußballweltmeister 2010, ist das Land der Lebenslust in Europa und seit 1. Jänner absolut rauchfrei. Bisher waren kleinere Bars und Restaurants mit weniger als 100 Quadratmetern Fläche vom Rauchverbot ausgenommen, außerdem durfte in separaten Raucherräumen gequalmt werden. Das ist nun Vergangenheit in einem Land, in dem 50.000 Menschen jährlich an den Folgen des Rauchens sterben (davon 1.200 Passivraucher).

 

In öffentlichen Gebäuden, Restaurants, Diskotheken, Casinos und Flughäfen gilt nun ein generelles Rauchverbot, nur Hotelbetreiber dürfen noch 30 Prozent ihrer Zimmer für Raucher reservieren. Auch auf Kinderspielplätzen sowie vor Schulen und Krankenhäusern darf künftig nicht mehr geraucht werden.

 

Österreich, dessen novelliertes Tabakgesetz sich an den aufgehobenen spanischen Regelungen von 2006 richtete, sollte so schnell wie möglich nachziehen, denn die derzeitigen Verhältnisse sind untragbar. In Lokalen unter 50 Quadratmetern darf weiterhin geraucht werden, gerade dort erstickt man aufgrund der engen Raumsituation im Rauchersmog. Dort, wo im Nebenraum Raucherzimmer eingerichtet werden, leidet man entweder je nach Mehrheitskonstellation an einer psychologischen Diskriminierung oder an einer baulichen Strukturzerstörung des Lokals. So wird man in einem populären Kremser Kaffeehaus aufgrund der Unterteilung als Nichtraucher von den bequemen Sitzen ferngehalten, während in einer Kremser Club-Bar der House-DJ de facto nur für eine „Raucherschicht“ spielt und ein hedonistischer Dancefloor-Schmelztiegel durch die bauliche Abtrennung unmöglich gemacht wird.

 

Überhaupt sollte der Glimmstengel im Nightlife nicht zum Ersatzphallus des Vergnügens hinaufkristallisiert werden, ab auf die Tanzfläche und weg mit dem stinkenden Ungetüm. Die spanischen IMC-Senoritas zeigen´s jeden Donnerstag beim Youniversity Club in der Und Lounge.

0 Kommentare

New Years-Shopping in Underwear: Desigual verschenkt Designer-Clothes!

mehr lesen 0 Kommentare