Satire gegen Fake News und Neoliberalismus: Florian Scheuba im Wiener Stadtsaal!

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Liebe in Zeiten des Kapitalismus: Buchpräsentation von Robert Misik im Thalia!

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Letzte TV-Aufzeichnung: Die Staatskünstler & Florian Klenk im Rabenhof-Theater.

Copyright: Florian Klenk (Facebook)
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Buch Wien 2017: Auf den Spuren von Klimt und dem Kaffeehaus!

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Buch Wien 2017: Sachbücher über Krieg, Flucht und EU als Publikumshits!

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Weltmuseum-Neueröffnung: Andre Heller konzipiert World Music Show auf dem Heldenplatz!

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Pop Graffiti-Art in Wien: Lushsux besprüht MQ-Wände und die Falco-Stiege.

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"Abstract Painting Now!" - Kunsthalle-Reopening in Krems nach Generalsanierung!

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"Expressions" - Eine Freiluft-Fotoausstellung auf dem Wiener Judenplatz!

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Ernst Molden mit Frauenorchester - Wiener Lieder vor der Karlskirche

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Creative Sound & Art - Das Kremser Donaufestival 2017 "steckt an"!

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„Viva Diaspora“: Multikultureller Bucovina-Sound von Shantel im Wiener WUK.

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Karlsplatz-Art: "4 Grazien" markieren den Red Carpet Showroom !

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Unkonventionelle Kunst: Das 21er Haus feiert sein 5-Jahres-Jubiläum

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40 Jahre Arena-Besetzung – Der erste Widerstand der Wiener Zivilgesellschaft

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Pop-Rock, Electro & Blaskapellen: 60.000 Besucher beim Wiener Popfest auf dem Karlsplatz.

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Auf der Flucht: Ai Weiwei provoziert mit Schwimmwesten-Installation im Belvedere-Garten.

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Queer as War: Regenbogen-Installation von Michal Rutz in der U-Bahn-Station Karlsplatz.

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A Tribute to Jim Morrison: Doors Experience rocken im Wiener Reigen !

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Donaufestival Krems: Technoide Abschieds-Party für Tomas Zierhofer-Kin !

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Blaue Schafe vor dem Museumsquartier – Zeichen für Frieden und Gleichheit

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Indie Pop mit Melancholie: Isolation Berlin on Tour im Wiener Rhiz.

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Elektro-Pop-Power: Kate Boy live im Wiener Chelsea.

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„Hass im Netz“: „Profil“-Journalistin Ingrid Brodnig präsentiert ihr neues Buch in Wiener Morawa-Shop.

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Öffentliche Kunst am Wiener Karlsplatz: Starfotografin Christina Noelle @ Red Carpet Showroom.

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Rock me Amadeus vor 30 Jahren US-Nr. 1: Falco-Sonderausstellung im Wiener Mozartmuseum.

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Gefährliche Liebschaften im Wiener Schuberttheater.

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"Wien wird Weltstadt": Die Nationalbibliothek über die Epoche des Ringstraßen-Baus.

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Stefan Petzner: "Haiders Schatten" präsentiert Buch in Wiener Traditionscafe.

Vom Publizistik-Studenten zum Pressesprecher, BZÖ-Wahlkampfleiter und persönlichen Freund von Jörg Haiders: Stefan Petzner. Dieser Tage präsentierte der 34jährige nunmehrige Polit-Berater im Wiener Cafe Griensteidl sein erstes Buch "Haiders Schatten", 7 Jahre nach dem tragischen Unfall-Tod des neben Bruno Kreisky schillerndsten österreichischen Politikers der Nachkriegszeit. 

 

Und er spart weder beim Interview noch beim Lesen dezitierter Passagen aus dem Buch mit spannenden Details aus seiner politischen Ära. So unterschied sich laut Petzner der Mensch Haider von seiner Außenwirkung. Innerlich war der Kärntner Landeshauptmann "sensibel, unsicher und leicht schwermütig", während er vor dem Volk sich als Verwandlungskünstler und Rollenspieler inszenierte. Er suchte allerdings auch ständig nach Bestätigung und Applaus und wollte dauernd im Gespräch sein. 

 

Der Tod Haiders war für Petzner, der 5 Jahre lang als "Berater, Psychotherapeut und Stratege" fungierte, ein Schock, seiner Tränen bei der Pressekonferenz schämt er sich (zu Recht) nicht. Den Begriff "Lebensmensch", 2008 zum Wort des Jahres erklärt, möchte Petzner allerdings am liebsten aus seinem Gedächtnis bannen. Am Beispiel eines zufälligen Zitats einer 74jährigen Pensionistin ("An besseren kriegen wir nimma") räumt Petzner auch auf mit dem Gerücht, dass Parteien wochenlang an Wahlkampfslogans in dunklen Zimmern feilen. 

 

Und was überraschend ist: Petzner, der jahrelang mit einem der erfolgreichsten Rechtspopulisten Europas unterwegs war, übt heftige Kritik an dieser Politiker-Kaste. Sie seien zwar "Seismographen der Gesellschaft", bis zu einem Ausmaß von 10-15 % der Wählerstimmen auch sinnvoll, aber "nicht regierungsfähig". Es sei auch leicht möglich, Rechtspopulisten zu entzaubern. Deren bewusste Provokationen durch Emotionen und Tabubrüche müsse man so lange mit Ignoranz begegnen, bis diese eine gewisse Geschmacksgrenze überschreiten. Angreifen müsse man rechte Politiker nicht auf der Gefühlsebene, sondern mittels Sach- und Fachkompetenz.

 

Ob diese Einschätzungen Petzners auch auf die FPÖ bei einem derzeitigen Umfragewert von über 30 % zutreffen, wird die Zukunft weisen. Eine Frage, die leider von niemandem beantwortet werden kann, ist allerdings jene: Was wäre – ohne Todesfahrt - die politische Rolle von Jörg Haider im Jahre 2015 gewesen ? 

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BBC Radio One: Londoner Heritage-Orchestra brilliert mit „Classic“-Ibiza-Mix.

BBC Radio 1 feiert sein 20-Jahr-Jubiläum auf der Partyinsel Ibiza. Das war Anlass genug, in der Londoner Royal Albert Hall ein einzigartiges Classic-Dance-Event der Extraklasse zu inszenieren. Präsentiert vom legendären Star-DJ Pete Tong performte dort das Heritage Orchestra unter der Leitung von Gründer Jules Buckley die größten Ibiza-Hits der letzten 25 Jahre, in speziellen Classic-Versionen.

 

Von „Lola´s Theme“, „Children“, „One More Time“, „Insomnia“, „Music sounds better with you“ bis hin zu „Cafe del Mar“ reichte die Palette, auf der Bühne performten zusätzlich John Newman und Ella Eyre aus dem „Rudimental“-Umfeld. Enthusiastische Reaktionen bei den Artists, beim Live-„Proms“-Publikum, hinter dem Bildschirm und auf YouTube.

 

Bekannt wurde das Heritage Orchestra übrigens durch eine Adaptation des „Blade Runner“-Soundtracks gemeinsam mit Massive Attack, neue spannende Projekte dürften nach dem sensationellen „Ibiza“-Auftritt folgen...

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Museumsquartier Wien: Mumok goes "PopArt" 

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Bilanz mit Frisur: Erstes Solo-Programm von Florian Scheuba!

"7,67 von 8,5 Millionen Österreicher haben weder Erwin Pröll noch Michael Häupl gewählt." – Ein Faktum, welches nicht politaffine Einheimische wohl gar nicht glauben können, misst man dazu im Gegensatz deren (scheinbare) Bedeutung für die österreichische Politik. Jener Mann, der derartige Sätze in den randvollen Wiener Stadtsaal schleudert, heißt nicht Armin Wolf, Florian Klenk oder Michael Fleischhacker, sondern Florian Scheuba. Einer, der während der Gymnasialzeit die Kabarett-Truppe "Die Hektiker" gegründet hat, mit Pop-Star-Attitüden und Ex-Falco Produzent Ponger 1991 als Comedy-Quartett Platz 1 der Alben-Charts belegte und später mit diversen Projekten wie "Dorfer´s Donnerstalk" (als Autor), "Die Vier da" oder den "Staatskünstlern" (mit Thomas Maurer und Robert Palfrader) auch im ORF-Staatsfunk reüssierte.

 

"Bilanz mit Frisur", Scheubas erstes Soloprogramm, durchforstet – "zwischen den Stühlen" – die Tiefen österreichischer Polit-Un-Kultur. Und eigentlich hat es Scheuba einfach, diverse "Pointen" muss er nicht erfinden, sie entsprechen der traurig gelebten Realität. Eine Ex-Richterin Bandion-Ortner, bei der man nach ihrem Eklat als Generalsekretärin des Abdullah-Zentrums Angst haben muss, sie als zurückgekehrte Richterin zugeteilt zu bekommen, ein Ex-Vizekanzler Spindelegger als Direktor einer Modernisierungsagentur für die Ukraine oder ein Bundeskanzler Faymann, der während seines erfolglosen Jus-Studiums gerademal den Lift des Wiener Juridicums kennengelernt hat.

 

Zwischendurch bekommt auch einer der ORF-"Intellektuellen", Armin Assinger, sein Fett weg, als anspruchsvoller Moderator des Kulturmontags. Und auch die ambivalente Wiener Seele wird per Doppel-Acting thematisiert.

 

Im Brennpunkt der Bilanz Scheubas steht aber die Politik und der ignorante Umgang der Bevölkerung mit dieser. Kritik äußert der fast 50jährige Vater dreier Kinder vor allem an den Nichtwählern, die diese korrupten Zustände in Österreich erst möglich gemacht haben ("Denen sind alle gleich recht"). Auch die, durch seinen Kollegen Roland Düringer mitentfachte, Wutbürger-Bewegung hält er für politisch nicht relevant und existent.

 

Politiker mit Charakter hätten laut Scheuba auch 2015 die Möglichkeit, für Reformen zu sorgen. Stichwort: Hypo-Chaos, Spekulationsskandale, weit überschießende Landeshaftungen, Geldverschwendung in den Ländern. Der Finanzminister hat gemäß § 16/1 Finanzverfassungsgesetz das Recht, einheitliche Budgetrichtlinien für Länder und Gemeinden zu erlassen. Faktisch (!) verhindert wird dies durch die "Heiligenbluter Vereinbarung" 1974, wonach dieser Paragraph nur angewendet werden soll, wenn die Bundesländer es wollen.

 

Man darf gespannt sein, ob dieses großartige Programm auch im ORF gesendet werden wird. Oder nur dann, wenn die Bundesländer es wollen. Dies ist nach den genannten Enthüllungen wohl eher ausgeschlossen...

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Kremser Donaufestival-Promotion: Tomas Zierhofer-Kin @ GO-TV

Nodes, Roots & Shoots“ heißt das Motto des diesjährigen Kremser Donaufestivals, das vom 28. April bis 7. Mai wieder in den alten Österreichhallen stattfindet und dem Steuerzahler fast 1,7 Millionen Euro kostet. Ob das ambivalente Festival-Programm dieses Geld wert ist, sei hier unbenommen. Kulturmanager und Leiter Tomas-Zierhofer-Kin geht auf jeden Fall in die Offensive und seinen eigenen kompromisslosen Weg abseits von Mainstream und Mauerdenken. Netzwerkprojekte und Subkultur-Performances stehen im Mittelpunkt, nicht Party und Kommerz. Mit Kremser Gästen dürfte er (laut Statistiken auch zurecht) nicht rechnen, betont er doch in den Interviews immer wieder den Shuttle-Bus von Wien (der vermeintlichen Kulturhochburg voller „Praterdomes“, „Haschcafes“ und „Schweizerhäuser“, so meine Meinung) nach Krems.

 

Auf dem österreichischen Videosender „Go-TV“ präsentierte Zierhofer-Kin Mittwoch abends eine Stunde lang per Moderation und Videoclips die Highlights des diesjährigen Festivals. Mit dabei: James Blake, der in der Steiner Minoritenkirche sein Österreich-Debüt gibt, die kanadischen Indie-Rocker „Death from above 1979“ (auf ihrer Wiedervereinigungstour), Ex-Velvet Underground-Mastermind John Cale, Laurie Anderson, die Indie-Rocker Wild Beasts oder Ben Frost, bei dessen minimaler Experimental-Musik man vermutlich Anti-Depressiva schlucken muss. Der Violinist und Sänger Owen Pallett (aka Final Fantasy) wird mit einem Streichquartett das Festival eröffnen, das zehnköpfige Londoner Performance Theater Irrepressibles die Grenzen zwischen Subversiv-Klang, Pantomime und Burlesque verschwimmen lassen. Auf der Video-Playlist von Zierhofer-Kin standen aber auch Ladytron, Top-Act am Final Day, mit dem Elektro-Pop-Hit „Playgirl“ (Why are you dancing when you could be alone), und der geniale Soundmixer Diplo aus Philadelphia, im Baile Funk („Percao“) genauso state of art wie im Hip Hop mit dem M.I.A.-„Slumdog Millionaire“-Track „Paper Planes“, der am Ende der GO-TV-Sendung lief.

 

Wie sehr die Netzwerke des Kommerzes und des kulturellen Undergrounds bereits unentrinnbar interagieren, hat Zierhofer-Kin allerdings nicht gewagt, zu beweisen. Der Gordische Knoten lag auf dem Tablett anhand von Diplos „Come on“ und Ladytrons neuem Hit „Ace of Hz“ – beide wurden von DJ Tiesto geremixt, und der spielt 2011 jeden Montag auf der wunderschönen Party-Insel Ibiza vor mehr als 10.000 Party People in der Mega-Disco „Privilege“. Bei Mindesteintritt 50 Euro pro Person. Kein Scherz, sondern Kommerz...

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“Social Network” – Facebook-Billionär durch Diebstahl, Betrug und Intrigen ?

Du kannst keine 500 Millionen Freunde haben, ohne dir ein paar Feinde zu machen“ – so der Promotion-Teaser zum „Facebook“-Film „The Social Network“. Aber kann jemand, der dieses revolutionäre Kommunikationsnetzwerk kreiert hat, nur Feinde haben ? Der spannende Streifen des Meisterregisseurs David Fincher drückt dies in vielen Stellen des Filmes aus. Ob dies die Realität darstellt, ist mehr als fraglich, ist allerdings für Fincher nicht eminent, sein Film sei ein „Kunstwerk“.

 

Facebook-Buchautor David Kirkpatrick behauptet, viele Abläufe seien korrekt dargestellt, aber nicht mehr als 40 % entsprächen der Wahrheit. Basis des Films ist allerdings auch ein Buch, jenes von Ben Mezrich, der sein Werk „The Accidental Billionaires: The Founding of Facebook, A Tale of Sex, Money, Genius, and Betrayal“ mit Hilfe des Computerexperten Eduardo Saverin erstellt hat. Jener Saverin, der 2004 in einer Studentenwohnung gemeinsam mit „Mr. Facebook“ Marc Zuckerberg den Quellcode für die ursprünglich nur auf die Universität Harvard abzielende Scherzsoftware entwickelt hat und später von Zuckerberg & Co. durch einen Kapitalerhöhungstrick eiskalt um seine Anteile betrogen wurde. Die Idee für das Studentennetzwerk hatten auch andere, die reichen, sportlichen Winkleross-Twins, sie klagten ihren Harvard-Kollegen Zuckerberg wegen Diebstahls geistigen Eigentums und bekamen in einem Vergleich kolportierte 65 Millionen Dollar. Auch ein gewisser Sean Parker, im Film glänzend gespielt durch Pop-Ikone Justin Timberlake, war am Aufbau des Facebook-Imperiums beteiligt. Der umtriebige Revolutionär der Musikindustrie, der die Gratistauschbörse Napster entwickelte, vermittelt Zuckerberg das Investitionskapital, am Ende wird er wegen Kokainbesitzes festgenommen und fliegt aus dem Unternehmen. Wie die Polizei zu diesen Informationen gekommen ist, wird auch im Film nicht restlos geklärt.

 

Alles nur Zufall ? Oder der geniale Rachefeldzug eines schmächtigen, zurückgezogenen Außenseiters auf der Harvard University, der zwar mit seinen Computerkenntnissen hervorsticht, aber sowohl bei den sexy Studentenkolleginnen, als auch in den elitären Clubs der Universität brutal abblitzt ? Die Wahrheit liegt wohl in der Mitte, sie wird wohl (auch aufgrund der durch Vergleiche eingestellten Gerichtsverfahren) nie endgültig an die Oberfläche treten. Fakt aber ist: Zuckerberg ist jüngster Billionär aller Zeiten und beschäftigt als erfolgreicher Mit-Eigentümer über 1700 Mitarbeiter, Facebook hat im November 2010 mehr als 500 Millionen Nutzer, in Österreich über 2,1 Millionen (26,44 %). Neben marketingtechnischer Eigenpromotion, blitzschneller Wissens-Kommunikation und sozialer Freundespflege in alle Welt verzückt sich die „over-sharing“ Facebook-Community im Adding-Fetischismus und Banalitäten-Narzissmus bzw. enthüllt ihre peinlichsten Gedanken, aggressivsten Zornausbrüche und intimsten Liebesaffären vor einem Massenpublikum. Egal, wie niederträchtig und fragwürdig der Aufbau des Facebook-Unternehmens auch war, der Facebook-Konsument, der ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein oder besser gesagt deaktiviere den „Like“-Button.

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„Imperial Bedrooms“ – Bret Easton Ellis´ neuer Bestseller über die „Less than Zero“-Generation.

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"Back to the Sixties" - "Beatles, Pille, Revolte" @ Schallaburg Melk

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