"MQ Amore" - Minigolf-Lifestyle der 50er vor dem Wiener Museumsquartier.

Spiele gibt´s zu spielen viele, und man braucht sie auch nicht stetig neu erfinden. So auch beim Minigolf, einem Sport, der in den 50ern am italienisch-schweizerischen Lago Maggiore entstanden ist. Die Idee wurde konzipiert vom Schweizer Gartenarchitekten Paul Bongni, der 1954 in Ascona die erste genormte Minigolf-Anlage mit 18 Bahnen eröffnet hat.

 

Vor allem in Bella Italia erlebte Minigolf in dieser Zeit einen wahren Boom. Grund genug für das Wiener Museumsquartier, ausnahmsweise auf die Retro-Schiene zu setzen und auf dem Vorplatz einen Minigolf-Platz zu installieren. Der besondere USP: Die 12 Bahnen bestehen allesamt aus innovativen Skulpturen, kreiert von Künstlern wie "feld72", Anastasiya Yarovenko oder PLOP. Der Gesamtentwurf stammt vom Architekten Daniel Sanwald.

 

"MQ Amore", die so verführerisch klingende Trademark der Minigolf-Anlage, hat geöffnet von April bis Oktober, und zwar von 10 bis 20 Uhr, im Sommer sogar bis 22 Uhr. Eine lässige Minigolf-Partie kostet 4 Euro, für Kinder bis 12 2,5 Euro. Echte Fans können gleich eine Zehnerkarte um 30 Euro buchen. Jetzt muss nur mehr das Wetter mitspielen :-)

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