Wachauer Volksfest: Rückblick 2015 und Reformvorschläge für 2017.

11 Tage Party-Time auf dem Wachauer Volksfest sind vorbei, laut inoffiziellen Zahlen frequentierten ca. 115.000 Besucher den Kremser Stadtpark. Was waren die Highlights ? Sicher das Kettenkarussell "Around the World" mit einem phänomenalen Blick aus 60 Meter Höhe auf die Stadt Krems, Fritz Thurners Vergnügungsbetriebe (darunter auch das "No Limits"), der letzte Auftritt der großen Militärmusikkapelle im Kremser Stadion, Live-Auftritte von Nino de Angelo, Tony Wegas oder der Monroes, das bayrische 2-Stein-Stadl für Freunde der Volks- und Schlagermusik und das smarte Areal rund um den neuen Springbrunnen mit Magnum-Bar, Cocktail Datler, Grapevine Tequila & Co.. Zum letzten Mal leider mit dabei: Michael Merkle, dessen Familie seit 1947 beim Kremser Volksfest einen Stand betreibt. Für Nachfolge ist bereits gesorgt.

 

Einige Reformvorschläge für das Fest in 2 Jahren: Den Eintritt komplett abschaffen, die Höhe der Standgebühren transparent offenlegen, zwei neue Messen konzipieren (eine Messe der Kremser Innenstadtbetriebe bzw. eine avantgardistische Art Exhibition der Kremser Kunstbetriebe inkl. junger, alternativer Künstler), Events verschiedenster Art am Nachmittag (wie Autogrammstunden, Musikpräsentationen,...), einen coolen Tropical House Beach mit Klangkünstlern wie Tom Snow, Dominique Jardin oder Riva Elegance, eine Live-Bühne für Pop-, Indie- und Alternative-Acts wie Jan Scheer, Doors Experience, Wanda oder Olympique. Also ein Programm, das mehr in Richtung Urbanität statt Rustikalität geht. Wir leben hier ja nicht am Ballermann oder in Ischgl...

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