Donaufestival-Organisator Zierhofer-Kin: "In Krems wird man ignoriert !"

"Anfangs dachte ich, dass es die Kremser zumindest irritieren wird, wenn 20 Schwarzafrikaner durch die Landstraße spazieren. Aber jetzt muss ich schon sagen - ich glaube, man kann in Krems machen, was man will, man wird ignoriert." Keine Worte eines nigeranischen Schlepperunternehmers, sondern von Donaufestival-Organisator  Tomas Zierhofer-Kin in der aktuellen Ausgabe der Kremser Jugendzeitung "Das Helmut". Und leider trifft er damit den Nagel auf den Kopf. Denn beim alljährlich in der Donaumetropole stattfindenden Donaufestival veirren sich neben den dort arbeitenden Bar-Ladies (des peinlich eingerichteten  "Österreichhallen"-Festival-Cafes) nur wenige Kremser, meistens jene, die "schon längst in Wien wohnen, weil sie die Gesellschaft hier nicht ausgehalten haben".

 

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