HLF-"Jugendsünden" / Wieder Drogenvorfälle in Krems !

Alkoholexzesse im Stadtpark, Paintball-Spielereien im Gefechtsanzug, Ecstasy-Tabletten im Techno-Tempel, Schlägereien im Tanzlokal - Jugendsünden gibt es viele, manche harmlos, manche prägend für das ganze Leben, manche einfach nur dumm. Die HLF-Maturaklasse in Krems auf jeden Fall bewies nach der geschafften Reifeprüfung, dass ein Maturazeugnis kein Garantiezertifikat für Intelligenz darstellt. Im Rahmen einer Maturascherz-Aktion steckten Schüler eine Klopapier-Halterung und einen Toilettenbesen in Brand, die Feuerwehr musste anrücken, der Sachschaden um die 7.000 Euro. Und als Dessert eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und eine Schadenersatzklage. Vielleicht streichen die Eltern ja auch die Maturareise, das wäre wohl für derartige Dummies die härteste Strafe.

 

Manche sind zwar älter, aber auch nicht gescheiter. Eine 31jährige Rehbergerin versetzte am Sonntag während einer Hausdurchsuchung einer Polizistin einen Faustschlag ins Gesicht. Nach Überwältigung der Frau fand man im Haus eine Indoor-Cannabisplantage mit 40 bis 50 cm hohen Hanfpflanzen und eine geladene Schrotflinte. Die Lady sitzt nun in der psychiatrischen Abteilung des Landesklinikums Tulln. Einem anderen 28jährigen Kremser erging es noch schlechter - er wurde in seiner Wohnung tot aufgefunden. Man vermutet eine Überdosis. Drogen als letzter Ausweg eines Lebens auf einer düsteren Einbahnstrecke ohne Umkehrmöglichkeit ?!

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