West End Stories - Kultur, Historie und Entertainment im Zentrum Londons.

London liebt nicht nur seine Popstars, Fußballtrickser und Modeschöpfer, sondern auch seine patriotischen Helden. So ist dem 1805 gegen die Franzosen und Spanier siegreichen Admiral Lord Nelson ein eigenes Denkmal gewidmet, das auf dem nach dem Schlachtort benannten Trafalgar Square steht. Heute ist dieser riesige Platz mit seinen zahlreichen Standbildern von Kriegshelden und Monarchen eine Art Reminiszenz an das einstige große britische Weltreich und gleichzeitig ein multinationales Zentrum, das jeder London-Tourist und Einheimische gerne quert. 

 

Die 1842 erbaute Nelsonsäule ist mit ihren 51 Metern übrigens so hoch wie Nelsons einstiges Flaggschiff HMS Victory. Wechselnd „besetzt“ mit zeitgenössischen Kunstwerken wird übrigens der vierte Sockel im Umkreis der Säule, aktuell sieht man dort ein Skelett eines Pferdes („Gift Horse“), dekoriert mit einem Geschenkband und einem Aktienkurs-Live-Ticker. Viel Kunst von Rubens, Dürer bis Raffael gibt es auch in der nördlich gelegenen National Gallery zu sehen, die seit 2003 bestehende Piazza davor dient heute nicht nur als Selfie-Tatort, sondern auch als unterhaltsame Plattform für Straßenkünstler.

 

Vom Trafalgar Square südlich gelangt man per Whitehall ins politische Viertel Londons, nördlich durch die Regent Street zum Piccadilly Circus. Einer der wichtigsten Straßenknotenpunkte Londons, der auch durch seine prominent platzierten Leuchtreklamen weltberühmt ist. Coca Cola, Hyundai, McDonalds oder Samsung sind derzeit stolze Inhaber der sündteuren Werbeflächen, Modifikationen der Darstellungsformen werden derzeit diskutiert. Für romantische Heiratsanträge und Liebesschwüre eignet sich der in der Mitte platzierte „Eros“-Brunnen, dessen nackte Figur aber eigentlich den Engel der Nächstenliebe darstellt.

 

Regent Street und Oxford Street sind die Top-Adressen für Shopping-Freaks, egal ob man jetzt auf Markenelitärschick, Avantgardelook oder günstigere Sonderangebote abfährt. Die Oxford Street ist derzeit zwischen 7 und 19 Uhr nur für Bus und Taxis befahrbar, 2020 soll sie zur reinen Fußgängerzone transformiert werden. London hat hier anscheinend mehr Mut als andere europäische Städte – Stichwort City Maut (Congestion Charge), die 2003 eingeführt worden ist.

 

Der Leicester Square östlich vom Piccadilly Circus gilt als Zentrum der Londoner Kinoszene, wo zahlreiche Welt- und Europapremieren der Blockbuster stattfinden (wie traditionell die Harry Potter-Verfilmungen). Bekannt sind vor allem das Odeon mit ca. 1700 und das Empire mit 1330 Sitzplätzen.

 

Am östlichen Rand des Londoner West Ends liegt der Bezirk Covent Garden, dessen zentraler Platz bis in die 70er Standort eines riesigen Marktes war. Aufgrund der Verkehrsstaus wurde der Markt verlegt, die bestehenden Markthallen wurden in Verbindung mit dem Freigelände neu positioniert als attraktives Zentrum für Kunst, Vintage-Artikel und geselliges Zusammensein. Talentiert-Charismatische Künstler, Artisten und Straßenmusiker lockern die Atmosphäre zusätzlich auf. 

 

Und vielleicht schafft ja eine „Fair Lady“ den Sprung in die mondäne High Society. So wie einst die Cockney-sprechende Blumenverkäuferin Eliza Doolittle, entdeckt von Professor Higgins auf dem Markt des Covent Garden.

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Westminster London: Where People have the Power !

Big Ben is watching you, sollte man meinen. Dürfte aber nur mehr auf die Touristenmassen zutreffen, die täglich mit Bussen, Booten oder zu Fuß das Westminster-Areal Londons betreten. Denn seit dem 23. Juni ist die Zukunft des Vereinigten Königreichs unsicher, als 51,9 % der Abstimmenden für den „Brexit“ votierten. Initiiert von Regierungschef David Cameron, scheinbar um wiedergewählt zu werden und die EU-feindliche UKIP zu schwächen. Ein hoher Preis. In der Downing Street 10, dem Regierungs- und Privatsitz des Premierministers, sitzt jetzt bereits dessen Nachfolgerin Therese May, die sich über ihr weiteres Vorgehen nicht so richtig in die Karten blicken lässt. Die Sicherheitsvorkehrungen dort wurden bereits seit 9/11 erheblich verschärft, die Tür kann außerdem nur von innen geöffnet werden und hat kein Schlüsselloch auf der Außenseite.

 

Die legislative Kraft Großbritanniens liegt – direkt an der Themse – im Palace of Westminster, einem neugotischen Gebäude, das nach einem Brand 1834 wieder neuaufgebaut werden musste. In den sogenannten Houses of Parliament residieren die Abgeordneten des britischen Ober- und Unterhauses. 

 

Das „House of Commons“ besteht aus 650 Mandataren, die nach dem Mehrheitswahlrecht aus ebensovielen Wahlkreisen bestimmt werden. Das bedeutet de facto, dass – trotz hoher Stimmenanteile der Liberal Democrats oder neuerdings der UKIP – der Großteil der Abgeordneten der Conservative Party oder der Labour Party zugehörig ist und aus diesen Reihen dann auch der Premierminister mit der Regierungsbildung betraut wird. 

 

Im „House of Lords“, das derzeit aus 786 Mitgliedern besteht, sitzen heute vor allem auf Lebenszeit ernannte Adelige (life peers), die die Aufgabe haben, die vom House of Commons erlassenen Gesetze zu überprüfen. Das (beschränkte) Vetorecht kann durch das Unterhaus mit dem Parliament Act entkräftet werden. Eine Auflösung bzw. Reduzierung der zweiten Kammer steht schon länger im Raum.

 

Der berühmteste Teil des Palace of Westminster ist übrigens der 96 Meter hohe Uhrturm („Clock Tower“) an der Ostseite des Gebäudes, der seit 2012 den Namen Elizabeth Tower trägt. Der Volksmund nennt ihn allerdings seit jeher „Big Ben“, obwohl damit eigentlich nur die mit 13,5 Tonnen schwerste der fünf Glocken gemeint ist. Woher dieser Name kommt, ist nicht klar belegt. Eine Theorie weist auf Sir Benjamin Hall, den First Commissioner of Works zum Zeitpunkt der Installation der Glocke, hin, eine andere auf den Spitznamen des Schwergewichtsboxers Ben Caunt, der im Entstehungsjahr der Glocke seinen letzten Kampf hatte. Eine Besichtigung von „Big Ben“ ist aufgrund Terrorgefahrs derzeit auf britische Einwohner beschränkt. 

 

Staatsoberhaupt des Vereinigten Königreiches ist der britische Monarch, derzeit Elizabeth II., die trotz wichtiger Funktionen wie der Ernennung des Premierministers, dem Royal Assent zu verabschiedeten Gesetzen oder der Auflösung des Unterhauses de facto nur eine repräsentative Funktion ausübt. Die offizielle Residenz der Monarchin ist der Buckingham Palace, direkt gelegen neben dem St. James Park und dem Park Lake. Dieses Areal war einst eine sumpfige Wiese, dann ein Jagdgebiet mit Hirschen und ist heute eines der schönsten und erholsamsten grünen Lungen im Herzen Londons.

 

Gekrönt und beigesetzt werden die britischen Monarchen in der Westminster Abbey, die sich westlich des Palace of Westminster befindet. Die Stiftskirche ist aufgrund ihrer Funktion keiner Diözese zugehörig, sondern „royal peculiar“ der britischen Monarchie. Laut der Volkszählung sind 48,4 Prozent der Londoner Christen, 12,4 Prozent Muslime und 5 Prozent Hindus. Die Mehrheit der Christen gehört der Anglikanischen Kirche an, deren Hauptkirche, die St. Paul´s Cathedral, im Stadtbezirk „The City“ liegt. Diese ist häufig auch Schauplatz wichtiger staatlicher Zeremonien wie dem Staatsbegräbnis von Lord Nelson, dem goldenen Thronjubiläum Elisabeths II. ooder der Trauung von Prince Charles und Lady Diana. Die katholische Hauptkirche ist die Westminster Cathedral in der Frances Street, nicht zu verwechseln mit der Westminster Abbey. 

 

London gilt aber auch als Stadt des Islam in Großbritannien. Ca. 38 % der 2,7 Millionen britischen Muslime leben in London. Die größte Moschee der Stadt, die Bait ul-Futuh („Haus der Siege“), liegt im Südwesten Londons. Seit dem 7. Mai 2016 hat London den ersten Bürgermeister muslimischen Glaubens, Sadiq Khan von der Labour Party. Sein Hauptwahlkampfthema war vor allem die Wohnungsnot in London aufgrund der steigenden Immobilienpreise und der hohen Mieten. Der ehemalige Unterhaus-Abgeordnete Khan ist Menschenrechtsanwalt, EU-Befürworter und Verfechter der gleichgeschlechtlichen Ehe. Nicht unspannend in einer Zeit politischer und religiöser Konflikte.

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Goin´ to South Bank: City Beach, Art & Entertainment am südlichen Themse-Ufer.

Urbaner Freiraum, Art, Global Food, Public Viewings, Beach Bars, Restaurants, Summer Festivals und viel Entertainment – die South Bank, einst Hafenareal und nicht ganz unschuldiges Vergnügungsviertel, entwickelt sich immer mehr zum hippsten Distrikt Londons und zu einer nicht billigen Tourismusattraktion. Der Aufschwung begann zum Millenniumswechsel, als zahlreiche neue Bauten die eher unscheinbare Gegend am südlichen Ufer der Themse zwischen Westminster Bridge und Tower Bridge immens aufwerteten.

 

Direkt neben der Tower Bridge wurde 2002 die von Norman Foster konzipierte City Hall eröffnet. Diese ist Sitz der Greater London Authority, einer Verwaltungsbehörde, die aus dem Mayor of London – derzeit dem ersten muslimischen Londoner Bürgermeister Sadiq Khan - und dem 25köpfigen London Assembly (Stadtparlament) besteht. 

 

Im Jahr 2000 wurde die Millennium Bridge fertiggestellt, die seither das Paul´s Cathedral am nördlichen Ufer und die ebenfalls 2000 neueröffnete Tate Gallery direkt verbindet. Die Fußgängerbrücke wird von den Londonern liebevoll „wobbly bridge“ genannt, da sie wegen horizontaler Schwankungen fast 2 Jahre für den Publikumsverkehr geschlossen wurde. 

 

Museen sind – mit Ausnahme einiger Sonderausstellungen – kostenlos zu besichtigen. So auch die Tate Gallery of Modern Art, die in einem ehemaligen Kraftwerk, der Bankside Power Station, untergebracht ist. Mehr als 5 Millionen Besucher visitieren jährlich den futuristische Turbinenhalle, die 160 m lang und 35 m hoch ist. Ausgestellt werden – geordnet nach den Bereichen States of Flux, Idea and Object, Poetry and Dream und Matter & Gestures - Werke klassischer Moderne und der Gegenwart, von Gogh, Cezanne, Picasso bis Dali, Warhol, Ed Ruscha und Wiener Aktionismus.

 

Fans englischer Dramatik haben an der South Bank nicht nur die Gelegenheit, das National Theatre zu besuchen, sondern auch das Shakespeare´s Globe. Ein Nachbau eines alten englischen Theaters, an dem der geniale Shakespeare Anfang des 17. Jahrhunderts selbst als Hausdichter und Anteilseigner seine Werke aufführte. Wie damals ist auch die Neukonstruktion ein Freilufttheater mit Strohdach, brandsicher adaptiert allerdings mit eingebauten Sprinkleranlagen und Blitzableiter.

 

An historische Zeiten erinnern auch zwei Schiffe an der South Bank. So befindet sich in einem Schwimmdock ein Nachbau der Golden Hinde, mit der der legendäre Freibeuter Francis Drake als erster Engländer zwischen 1577 und 1580 die Welt umsegelte. Direkt in der Themse, als Bestandteil des Imperial War Museums, liegt die HMS Belfast, ein 187 m langes Kriegsschiff, das sowohl im Zweiten Weltkrieg als auch im Koreakrieg eingesetzt wurde. Depeche Mode verwendeten das Schiff 1984 als Kulisse für ihr Video „People are People“.

 

Als Top-Touristenattraktion der South Bank gilt heute das 2000 eröffnete „London Eye“. Das einst höchste Riesenrad Europas sollte eigentlich nur eine begrenzte Zeit von 5 Jahren betrieben werden, ist aber heute aus der Londoner Skyline nicht mehr wegzudenken. 135 Meter hoch ist das London Eye, besteht aus 32 Gondeln, die jeweils mit 25 Fahrgästen belegt werden können. Die typisch englische „Queue“ lernen die Touristen wohl nirgends besser kennen als in der endlosen Warteschlange vor dem Riesenrad.

 

Trotz des kommerziellen und kulturellen Erfolgs der South Bank gibt es auch Gegner der Stadtentwicklung südlich der Themse. Die neue „Garden Bridge“, die als mit Bäumen, Blumen und Büschen bepflanzte Fußgängerbrücke die City of Westminster mit Lambeth verbinden soll, wird vor allem wegen der hohen Beteiligungskosten Londons von 60 Millionen Pfund kritisiert und gilt als „Eitelkeitsprojekt“ des vorherigen Oberbürgermeisters und „Brexit“-Befürworters Boris Johnson. Noch gibt es keinen offiziellen Termin für den Baubeginn der Garden Bridge. Eine Parallele zur EU-Austrittserklärung Großbritanniens.

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Tower Bridge Experience - London View aus 43 Metern Höhe.

Aus 43 Metern Höhe durch einen Glasboden auf Fahrzeuge, Passanten und die Themse hinabsehen, das ist die neueste Attraktion der Tower Bridge in London. Dazu noch ein Museum über die Historie der Brücke in schwindelerregender Höhe und eine wunderbare Aussicht auf die alten und neuen Sehenswürdigkeiten von London wie Tower, St. Paul´s Cathedral, oder Gherkin nördlich oder City Hall, South Bank und Shard südlich der Themse. Blickt man Richtung Osten, dann glänzen dort die gigantischen Wolkenkratzer von Canary Wharf und die riesige Multifunktionsarena 02, die auf den einstigen Docklands-Gründen errichtet wurden.

 

Erbaut wurde die 244 Meter lange Tower Bridge zwischen 1886 und 1894, auf Vorschlag des renommierten Stadtbaumeisters Horace Jones, der noch vor der Fertigstellung gestorben ist. Grund war der stetig wachsende Verkehr im East End, die Form einer Klappbrücke wählte man, um die damals noch bestehenden city-nahen Hafenanlagen zwischen der London Bridge und dem Tower nicht vom Verkehr abzuschneiden. 

 

Heute wird die Brücke nur mehr ca. 1000 mal jährlich geöffnet, da die Themse in diesem Areal meistens nur mehr touristisch genutzt wird. Das für das 19. Jahrhundert auf Wasserdruck basierende hydraulische System wurde 1974 auf Ölhydraulik umgestellt, die mit elektrisch angetriebenen Pumpen arbeitet. Die beweglichen Tragwerkteile können bis zu einem Winkel von 86 Grad hochgeklappt werden, während gleichzeitig eine Passierung der Themse auf der starren Fußgängerbrücke möglich ist.

 

Die Tower Bridge ist nicht, wie oft angenommen, die älteste Brücke Londons. Diese Ehre gebührt der alten London Bridge aus dem Jahre 1176. Die älteste noch bestehende Brücke ist die Westminster Bridge, die 1750 eröffnet wurde.

 

Bis zum Jahr 1991 war die Tower Bridge die östlichste Brückenverbindung über der Themse, als die Queen Elizabeth II Bridge kurz vor der Themse-Mündung errichtet wurde. Sie ist heute nicht nur Tourismusattraktion Nr. 1 in der britischen Hauptstadt, sondern führt die Besucher auch direkt auf das wunderschöne Freizeit- und Vergnügungsareal „South Bank“, das sich als Szene- und Sportmeile immer größerer Beliebtheit unter den Einheimischen erfreut.

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London´s "Grüne Lunge" - Jogging in Hyde Park !

Der Hyde Park in London ist nicht die einzige, aber die größte „grüne Oase“ im Herzen Londons. Mit dem benachbarten Kensington Garden, der vom Hyde Park durch den Serpentine Lake abgetrennt ist, betragen beide Parkflächen zusammen 2,5 Quadratkilometer und sind damit größer als das Fürstentum Monaco.

 

Der Hyde Park, benannt nach einem alten Herrenhaus (Hyde Manor), diente früher als Jagdgebiet, hatte allerdings auch seine dunkle Vergangenheit als Ort von grausamen Hinrichtungen und tödlichen Duellen. Heute kann man sich höchstens bei heißen Speaker´s Corner-Diskussionen den Mund verbrennen. Ansonsten zählt er zu den bezauberndsten und chilligsten Feel Good-Gegenden der britischen Hauptstadt. 

 

Am schönsten ist das Joggen in den Morgenstunden, inmitten von Gleichgesinnten, Passanten, Hunden, Pferdereiterinnen, Schwimmern, zahmen Eichhörnchen, Enten und Schwänen direkt am Lake. Vorbei an den wunderschönen italienischen Gärten, Skulpturen und Springbrunnen, an der 1912 von George Frampton erstellten Peter Pan-Statue bis hin zum Prinzessin Diana-Memorial Playground. Dabei handelt es sich um einen Gedenkbrunnen, in dem das Wasser in zwei Richtungen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit fließt, als Sinnbild für das turbulente Leben der 1997 tödlich verunglückten Ex-Frau von Prince Charles.

 

Auch künstlerisch hat das Areal einiges zu bieten. Neben zahlreichen Pop-Konzerten (wie dem Live-8-Konzert im Jahre 2005 vor 200.000 Fans) und ambitionierten Straßenkünstlern warten die Serpentine Gallery und die vom Architekturbüro Zaha Hadid 2013 neu errichtete Serpentine Sackler Gallery auf Fans zeitgenössischer Kunst von Warhol, Riley bis Hirst. 

 

Und direkt neben den Parks liegt die Royal Albert Hall, die im Sommer traditionell im Zeichen der klassischen „BBC-Proms“-Konzerte steht. Letztes Jahr präsentierte dort das Heritage Orchestra Ibiza-Dancefloor-Hits im Classic-Outfit. Als Zeremonienmeister von Insomnia, Lola´s Theme oder Pjanoo fungierte DJ-Legende Pete Tong. 

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