Achtstöckiges Hochhaus in der Wiener Straße: Ein weiterer Fauxpas Kremser Stadtentwicklung.

Heute Zirkusgelände, morgen ein 23 m hohes, achtstöckiges Wohn- und Bürosilo mit Tiefgarage und Supermarkt. Die Kremser Stadtentwicklung wird immer unerträglicher, unsympathischer und bürgerfeindlicher.

 

Einziges Mittel dagegen: Die Bürger müssen das Recht haben, selbst über große Bauprojekte abzustimmen. Eine diesbezügliche verbindliche Volksbefragung kann jederzeit durch die Mehrheit im Gemeinderat beschlossen werden.

 

Dies verhindern die lobbygesteuerten rot-schwarzen Kremser Rustikalpolitiker natürlich, weil sie genau wissen, dass Projekte wie die sinnlose Seidl-Tiefgarage am Südtirolerplatz, das umweltzerstörende Parkdeck an der Donau, das 35 Millionen Euro steuerfinanzierte Sammlermuseum des "Landeskaisers" Erwin Prölls oder ein achtstöckiges Hochhaus in der Wiener Straße bei der Bevölkerung keine Mehrheit finden.

 

Eine Stadtregierung, die nicht für das Volk, sondern gegen das Volk agiert, hat allerdings keine Legitimation mehr...

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