Denn sie wissen, was sie tun ! Korruption und Freunderlwirtschaft im Magistrat Krems.

"Ich würde es wieder so machen": Die Kremser Ex-Bürgermeisterin und Ex-ÖVP-Landtagsabgeordnete Ingeborg Rinke (mit einem damaligen monatlichen Gehalt von ca. 14000 Euro) präsentiert sich in der NÖN bereits vor der Gerichtsverhandlung wegen Amts-missbrauchs als Wiederholungstäterin, die 31 rot-schwarzen Gemeinderäte sind es de facto fast in jeder nicht öffentlichen Gemeinderatssitzung. Denn dort werden jene Sonderzulagen und Sonderverträge beschlossen, aufgrund deren rot-schwarze Günstlinge Gagen und Gehälter jenseits ihrer Ausbildung und ihrer Qualifikationen kassieren.

 

Dann kann es schon "einmal" vorkommen, dass ein Raiffeisen-naher Handelsschulabsolvent höhere Dotationen erhält als ein Staatsanwalt oder Richter, Marketing-Mitarbeiter monatlich (!) bis zu 1000 Euro "Aufgeld" kassieren oder ein externer Wiener "Mediator" mit rund 100.000 Euro Jahresgage durch die Stadt Krems zum Millionär geworden ist.

 

Die Kremser Bürger fordern ein sofortiges Stopp von Sonderbegünstigungen für SPÖ- und ÖVP-Amigos ! Wer sich nicht an die gesetzlichen Entlohnungsrichtlinien halten will, der hat im öffentlichen Dienst – Stichworte Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit, Rechtmäßigkeit - nichts verloren.

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