Tolle Show, schwacher Song - Conchita Wurst stürmt ins ESC-Finale

Exzellenter gesanglicher Travestie (!)-Auftritt zu einem grenzwertig schlechten Song (aus der Feder von Sarah Connor & Adel Tawil-Komponisten). Tippe morgen - aufgrund des schrill-schwulen "Showeffekts" und des internationalen "Medienzaubers" - sogar auf eine Top 3-Platzierung.

 

Im Original-Look hätte der Herr Neuwirth vermutlich einen Stammplatz bei einer Boy-Band, mit dem Song würde es aber "zero points" hageln. Das ist der große Unterschied zu Gay-Kunstfiguren wie Boy George, Gloria Gaynor oder Freddie Mercury. Da kann die Wurst allerdings nichts dafür...

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