Armut, Krankheit und Tod in Griechenland – Die EU sieht nicht nur tatenlos zu, sondern ist auch der Verursacher !

240 Milliarden Euro-Kredite wurden nach Griechenland geschickt, profitiert haben davon nur die Banken und Spekulanten. Denn das Volk lebt in elendiger Armut und kann sich nicht einmal mehr eine medizinische Behandlung leisten. 28 % der Griechen sind arbeitslos, 1,2 Millionen ohne Krankenversicherung, lebensbedrohende Krankheiten und Seuchen bleiben unversorgt, Selbstmorde, HIV-Erkrankungen und Totgeburten steigen.

 

Aufgrund des von der EU-Troika angeordneten Sparkurses dürfen maximal 6 % der griechischen Wirtschaftsleistung für Gesundheit ausgegeben werden (im Merkelland sind es 10,8 %). Medikamente und Verbandsmaterial werden knapp, Ärzte arbeiten teilweise ehrenamtlich.

 

Die Brüsseler Bürokraten sehen tatenlos zu, wie Menschen im Urlaubsparadies Griechenland sterben und physisch und psychisch zugrundegehen. Es ist eine Schande, dieser EU anzugehören...

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