Die neue Wählerklientel der SPÖ: Lebenslang verurteilte Mörder und Sexualverbrecher.

Wie in einem Reformpapier bekannt wurde, will die SPÖ die Freiheitsstrafen mit 20 Jahren Maximalhöhe festsetzen. Was das für die Gesellschaft bedeutet, lässt sich leicht anhand der aktuellen Rechtspraxis erklären. Viele Mörder und Sexualverbrecher, die zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurden, werden bereits jetzt kurz nach Erreichen der 15-Jahres Grenze bedingt entlassen (was schon ein Skandal sondergleichen ist). Wie liberal wird der Strafvollzug dann erst, wenn es die lebenslange Freiheitsstrafe nicht mehr gibt ?

 

Ein Jack Unterweger wurde bekanntlich nach der Freilassung von linkslinken Politikern und Pseudointellektuellen zum Häfnpoeten "resozialisiert, rückfällig und als internationaler 9facher Prostituiertenmörder berühmt-berüchtigt. Auch der Ex-ORF-Moderator Gerhard Frodl läuft nach 17 Jahren Haft bereits frei herum, er tötete einen betäubten Nebenbuhler mit vier Kopfschüssen und zerstückelte den Leichnam in 17 Teile, die er in Plastiktüten verpackt in verschiedenen Mülltonnen entsorgte. Pro Leichenteil sozusagen 1 Jahr Haft.

 

Gibt es bei solchen Taten jetzt dann eine Fußfessel oder einen Aufenthalt in einem Kurheim, wenn es nach den Wertvorstellungen der sozialistischen Träumer geht ?

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