Polizistenprozess Krems - Freispruch oder ..... !

Download
Strafantrag Merkur-Markt Krems.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.4 MB

Miami Vice, Folge XX, in den dekadenten Yuppie-80ern. Beau-Cop Don Johnson schießt während eines Undercovereinsatzes einen ca. 14jährigen Schwarzafrikaner nieder, wird vor Gericht gestellt und macht sich schreckliche Vorwürfe. Im Endeffekt war alles ganz anders – der Minderjährige war ein drogendealender Schwerkrimineller in einer Verbrechensorganisation, der mit schweren Waffen ausgestattet war. So und nicht anders muss auch der Fall in Krems betrachtet werden, bei dem ein 14jähriger während eines Polizeieinsatzes im Merkur-Supermarkt unter unglücklichen Umständen getötet worden ist. Wer auch als Teenager in einer Art Bandenverabredung mit ausländischen Straftätern in einen Supermarkt um 2 Uhr nachts einbricht, ist kein Pfadfinder mit Heiligenschein, sondern ein Rechtsbrecher. Die Polizei ist mit (viel zu geringen) staatlichen Budgetmitteln ausgestattet, um die Bevölkerung zu schützen und in Österreich für Recht, Ordnung und Sicherheit zu sorgen.

 

Ab heute 9.30 Uhr steht der Polizist als „Täter“ im Korneuburg vor dem Landesgericht. Die Anklage: Fahrlässige Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen (§ 81 StGB), die eine Strafdrohung bis zu 3 Jahren Haft nach sich zieht. Die Staatsanwaltschaft geht von der irrtümlichen Annahme einer Notwehrsituation vor, bei der der Polizist das gerechtfertigte Maß der Verteidigung aus Furcht oder Schrecken überschritten hat. Der als „Rambo“ von diversen (linken) Medien gebrandmarkte Todesschütze soll nicht gesehen haben, dass sich der 14jährige, der mit einer dreizackigen Gartenharke (laut FBI-Studien in Nahdistanz eine gefährliche Stichwaffe) ausgerüstet war, sich in einer Drehbewegung bereits von ihm abgewandt hat, und außerdem den Schuss zu hoch angesetzt haben. Beweist der erfahrene Strafverteidiger Hans-Rainer Rienmüller, der bereits zwei Polizisten in ähnlicher Situation zu einem Freispruch verholfen hat, dass ihm bei dieser Aktion keine Sorgfaltswidrigkeit vorzuwerfen ist (zum Beispiel, weil er durch ein Geräusch abgelenkt war oder aufgrund schlechter Sichtverhältnisse,....), dann liegt keine Strafbarkeit seitens des Polizisten vor.

 

Im vorliegenden Fall entscheidet aufgrund der Strafdrohung ein Einzelrichter, nicht das Volk in Form der umstrittenen Geschworenen- oder Schöffengerichte. Das Volk hätte hier aber – mit Ausnahme diverser linksaktivistischer Fanatiker (wie der Opferanwältin Eva Plaz) – eine eindeutige Meinung: Freispruch oder ..... Österreich wird nach seinem Ruf als „Asylantenmekka“ (trotz der EU-Drittstaatsregelung) auch zur „Verbrecher-Metropolis“.

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    nicht so wichtig (Donnerstag, 11 März 2010 19:08)

    also meiner meinung nach sollte der polizist freigesprochen werden (bzw. nicht eingesperrt).

    sonst ist das ein freischein für alle einbrecher!! - da kann sich doch jeder ein shirt anziehen auf dem steht " ich bin 14 j.! tu mir nix!"

    na wo komm ma da denn hin ..

  • #2

    Ramon (Samstag, 14 Juli 2012 07:41)

    Nice one info, thx