Krems: Alko-Cops im "Promilleviertel" ?

Sodom & Gomorrha in der Kremser Beislszene im Areal Hoher Markt-Pfarrplatz zwischen Q-Stall und Amadeus: Sauforgien, Vandalismus und Ruhestörung en masse - "Kenner" der Szene (die sich während der Lärmexzesse vermutlich das Musikantenstadl oder einen Heimatfilm als Couch-Potatoe reinziehen) aka "Freunde der Altstadt" bezeichnen die für eine 28.000 Einwohner eher sehr klein geratene Beislszene als "Promilleviertel" und verlangen eine Überwachung des nächtlichen Treibens durch eine private Security-Firma. So wie in der "Party-Meile" in Wiener Neustadt, wo man sich diesen Spaß 70.000 Euro jährlich kosten lässt.

 

Und die biederen Berufs-Querulanten haben Recht: Eine Überwachung durch robuste Security-Cops muss her, allerdings nicht, um feucht-fröhlich feiernden Cliquen mit Damenspitzerl (von denen es letztes Wochenende um 3 Uhr früh gar keine gab) beim Gröhlen von "1, 2 Polizei" mit Geldbußen oder Heineken-Verbot auf öffentlichem Grund zu belegen. Sondern um die Jugend- und Partyszene - gemeinsam mit der Polizei (die kaum Streifendienste durchführt - Ein Rad mitten in der Landstraße liegend um halb 6 spricht Bände) und Sozialarbeitern - vor (meist ausländischen) Gewaltverbrechern und Psychopathen zu schützen.

 

Eine Entführung einer Studentin mit darauffolgender brutaler Vergewaltigung mitten vor dem Marillenfest-Areal darf in einer Metropole wie Krems nie mehr stattfinden. Die Anstimmung einer Party-Hymne darf einen privilegierten Innenstadtbewohner nicht stören, Andy Borg im eigenen trauten Heim stört ihn ja auch nicht.

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Kommentare: 1
  • #1

    Juicers Reviews (Samstag, 20 April 2013 04:59)

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